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  • Wir sind der Knaller!

    Willkommen beim Verband der pyrotechnischen Industrie

Endgültiges Aus steht bevor: VPI fassungslos über folgenschwere Entscheidung von Bund und Ländern gegen Feuerwerk

  • Mit 2-jährigem Verbot von Feuerwerk stehen 3.000 Beschäftigte nun endgültig vor dem Aus
  • Grundlagen für Beschluss von politischen Entscheider*innen sind aus Sicht des VPI nicht haltbar: nur 5 % aller Krankenhausbesuche zum Jahreswechsel durch Feuerwerk
  • Illegale Pyrotechnik ist mit...

Zu Silvester: Alkohol ist Ursache Nummer 1 für Probleme in den Notaufnahmen

  • Nur 5 % aller Krankenhausbesuche zum Jahreswechsel durch Feuerwerk
  • Polizeibeamte warnen vor möglicher Zunahme illegaler Pyrotechnik
  • Produktsicherheit unterliegt strengster Überwachung und Kontrolle

Ratingen, 22. November 2021 | Die Zeit der gefühlten Sicherheit ist vorbei. Während viele Bürgerinnen und Bürger die...

Zeit für Fakten und verdientes Feiern

Mit Blick auf Silvester: VPI plädiert für Umsicht und Fairness

Ratingen, 13.11.2021
. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) beweisen in diesen Tagen einmal mehr, dass ihnen Traditionen wichtig sind. Während der VPI sich auf die Fortsetzung einer beliebten Silvester-Tradition freut – setzt die DUH ihre Tradition...

Was wäre Silvester ohne Feuerwerk? Ohne das faszinierende Lichterspiel, welches traditionell den Beginn des neuen Jahres einläutet? Oder was wären Großveranstaltungen wie der Hamburger Dom oder der Düsseldorfer Japan-Tag ohne ein imposantes Feuerwerk?

Wir, der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI), sind das Sprachorgan für mehr als 20 Mitgliedsunternehmen in Deutschland. Unsere Mitglieder sind es, die mit der Herstellung, dem Vertrieb und Verkauf von Silvester-, Groß- und Bühnenfeuerwerken den Menschen eine Freude bereiten. Zudem haben die Mitglieder des VPI auch im Bereich der pyrotechnischen Munition Expertise. 

Als Verband unterstützen wir unsere Mitglieder, indem wir ihre wirtschaftlichen und technischen Interessen gegenüber der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft vertreten.

Unser Verband

Der VPI wurde im Jahr 1963 zunächst als Verband der Hersteller pyrotechnischer Gegenstände gegründet. Aus ihm heraus entstand im Jahre 1989 der heutige VPI. Seitdem hat sich viel getan: Mehr als 20 Mitgliedsunternehmen werden durch den VPI vertreten. Wir gehören zu einem der drei größten deutschen Fachverbände im pyrotechnischen Bereich und arbeiten in verschiedenen Gremien beispielsweise an der Entwicklung emissionsärmerer pyrotechnischer Mischungen oder geräuschärmerer Feuerwerkskörper.

Mehr über den Verband

Das Feuerwerk

Andere Länder, andere Sitten: Während bei uns in Deutschland das Neujahr traditionell mit heimischen und zentralen Silvesterfeuerwerken begangen wird, sieht es in anderen Ländern anders aus: Die Briten beispielsweise nehmen lieber den Guy-Fawkes-Day am 05. November zum Anlass, um in ihren Gärten und an zentralen Orten Feuerwerke zu veranstalten. In Frankreich wird jährlich zum 14. Juli der Sturm auf die Bastille mit Raketen, Böllern und Fontänen gefeiert. Und die US-Amerikaner krönen den Independence Day am 04. Juli mit landesweiten Feuerwerken.

Hier erklären wir Ihnen die Geschichte des Feuerwerks, seine Bedeutung zu Silvester, die Funktionsweise und die Bestimmungen, denen sich unsere Mitglieder teils freiwillig, teils gesetzlich, verpflichtet haben.

Mehr über das Feuerwerk

Innovation und Forschung

Der Klimaschutz ist ein wichtiges Thema, welchem sich keine Branche verschließen kann. Auch der VPI und seine Mitglieder sind sich ihrer Verantwortung für die Umwelt, das Klima und die Tierwelt bewusst. Daher forschen unsere Unternehmen und Partner kontinuierlich an neuen, umwelt- und gesundheitsfreundlicheren pyrotechnischen Produkten. So wurden u. a. schon geräuschärmere Feuerwerkskörper entwickelt, die vor allem für Tiere deutlich mehr Schutz bieten. Derzeit forschen unsere Verbandsmitglieder auch an alternativen und umweltfreundlicheren Effekten, die den geringen Feinstaubausstoß nochmalig reduzieren sollen. Auch den Einsatz von Kunststoff in der Produktion wollen unsere Hersteller signifikant verringern.

Mehr zu Forschung und Entwicklung