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  • Wir sind der Knaller!

    Willkommen beim Verband der pyrotechnischen Industrie

Ratingen, 26.11.2020. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Chefs der Länder haben sich gestern im Zuge eines erneuten Corona-Gipfels beim Agenda-Punkt Silvesterfeuerwerk gegen ein generelles Verbot von Verkauf und Gebrauch zum Jahreswechsel entschieden. Nur auf belebten Plätzen und Straßen darf es 2020 kein Feuerwerk geben. Der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) hält eine solche...

Ratingen, 23.11.2020. Der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) befürwortet die Position der CDU-geführten Bundesländer in der Frage eines möglichen Verbots privaten Silvesterfeuerwerks. Aus Sicht des Verbandes besteht weiterhin kein Grund für ein Verbot privaten Feuerwerks. Wie auch vom bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder am Sonnabend dargestellt, ist der Verzicht auf...

Ratingen, 18.11.2020. Im Zuge der aufflammenden Diskussion über mögliche Verbote privaten Feuerwerks zum diesjährigen Silvesterfest aufgrund der Corona-Pandemie hat der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) sich in dieser Woche an die Bundesregierung gewandt. In Schreiben an die Bundesminister Jens Spahn, Peter Altmaier und Horst Seehofer sowie an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist...

Was wäre Silvester ohne Feuerwerk? Ohne das faszinierende Lichterspiel, welches traditionell den Beginn des neuen Jahres einläutet? Oder was wären Großveranstaltungen wie der Hamburger Dom oder der Düsseldorfer Japan-Tag ohne ein imposantes Feuerwerk?

Wir, der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI), sind das Sprachorgan für mehr als 20 Mitgliedsunternehmen in Deutschland. Unsere Mitglieder sind es, die mit der Herstellung, dem Vertrieb und Verkauf von Silvester-, Groß- und Bühnenfeuerwerken den Menschen eine Freude bereiten. Zudem haben die Mitglieder des VPI auch im Bereich der pyrotechnischen Munition Expertise. 

Als Verband unterstützen wir unsere Mitglieder, indem wir ihre wirtschaftlichen und technischen Interessen gegenüber der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft vertreten.

Unser Verband

Der VPI wurde im Jahr 1963 zunächst als Verband der Hersteller pyrotechnischer Gegenstände gegründet. Aus ihm heraus entstand im Jahre 1989 der heutige VPI. Seitdem hat sich viel getan: Mehr als 20 Mitgliedsunternehmen werden durch den VPI vertreten. Wir gehören zu einem der drei größten deutschen Fachverbände im pyrotechnischen Bereich und arbeiten in verschiedenen Gremien beispielsweise an der Entwicklung emissionsärmerer pyrotechnischer Mischungen oder geräuschärmerer Feuerwerkskörper.

Mehr über den Verband

Das Feuerwerk

Andere Länder, andere Sitten: Während bei uns in Deutschland das Neujahr traditionell mit heimischen und zentralen Silvesterfeuerwerken begangen wird, sieht es in anderen Ländern anders aus: Die Briten beispielsweise nehmen lieber den Guy-Fawkes-Day am 05. November zum Anlass, um in ihren Gärten und an zentralen Orten Feuerwerke zu veranstalten. In Frankreich wird jährlich zum 14. Juli der Sturm auf die Bastille mit Raketen, Böllern und Fontänen gefeiert. Und die US-Amerikaner krönen den Independence Day am 04. Juli mit landesweiten Feuerwerken.

Hier erklären wir Ihnen die Geschichte des Feuerwerks, seine Bedeutung zu Silvester, die Funktionsweise und die Bestimmungen, denen sich unsere Mitglieder teils freiwillig, teils gesetzlich, verpflichtet haben.

Mehr über das Feuerwerk

Innovation und Forschung

Der Klimaschutz ist ein wichtiges Thema, welchem sich keine Branche verschließen kann. Auch der VPI und seine Mitglieder sind sich ihrer Verantwortung für die Umwelt, das Klima und die Tierwelt bewusst. Daher forschen unsere Unternehmen und Partner kontinuierlich an neuen, umwelt- und gesundheitsfreundlicheren pyrotechnischen Produkten. So wurden u. a. schon geräuschärmere Feuerwerkskörper entwickelt, die vor allem für Tiere deutlich mehr Schutz bieten. Derzeit forschen unsere Verbandsmitglieder auch an alternativen und umweltfreundlicheren Effekten, die den geringen Feinstaubausstoß nochmalig reduzieren sollen. Auch den Einsatz von Kunststoff in der Produktion wollen unsere Hersteller signifikant verringern.

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