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  • Wir sind der Knaller!

    Willkommen beim Verband der pyrotechnischen Industrie

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat am 02.12.2019 eine Pressemeldung veröffentlicht, in der sie erneut die Bürgerinnen und Bürger dazu aufruft, in ihren Kommunen mit Petitionen den Verzicht auf Feuerwerke zu Silvester zu erwirken. Auch die altbekannten Argumente wiederholen sich. Zudem schmückt sich die DUH mit fremden Federn, indem sie einmal mehr den Eindruck erwecken will, dass örtliche Verbote...

„Feuerwerk – das farbenfrohe Lichterspiel, das Menschen weltweit verzaubert.“ So leitet der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) seinen Auftritt bei Instagram ein. Ab sofort sind wir über einen weiteren Kanal zu erreichen. Über Instagram liefern wir unseren Followern künftig tolle Eindrücke von spektakulären Feuerwerken und laden sie ein, uns hinter die Kulissen der pyrotechnischen Branche...

Der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) spricht sich entschieden gegen die von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) genannten Darstellungen in der heute veröffentlichten Pressemitteilung aus. Weder die veraltete dort zitierte YouGov-Umfrage aus dem Jahr 2018 noch die dort genannten Feinstaubgrenzwerte sind belastbare Argumente gegen Silvesterfeuerwerk.

Was wäre Silvester ohne Feuerwerk? Ohne das faszinierende Lichterspiel, welches traditionell den Beginn des neuen Jahres einläutet? Oder was wären Großveranstaltungen wie der Hamburger Dom oder der Düsseldorfer Japan-Tag ohne ein imposantes Feuerwerk?

Wir, der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI), sind das Sprachorgan für mehr als 20 Mitgliedsunternehmen in Deutschland. Unsere Mitglieder sind es, die mit der Herstellung, dem Vertrieb und Verkauf von Silvester-, Groß- und Bühnenfeuerwerken den Menschen eine Freude bereiten. Zudem haben die Mitglieder des VPI auch im Bereich der pyrotechnischen Munition Expertise. 

Als Verband unterstützen wir unsere Mitglieder, indem wir ihre wirtschaftlichen und technischen Interessen gegenüber der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft vertreten.

Unser Verband

Der VPI wurde im Jahr 1963 zunächst als Verband der Hersteller pyrotechnischer Gegenstände gegründet. Aus ihm heraus entstand im Jahre 1989 der heutige VPI. Seitdem hat sich viel getan: Mehr als 20 Mitgliedsunternehmen werden durch den VPI vertreten. Wir gehören zu einem der drei größten deutschen Fachverbände im pyrotechnischen Bereich und arbeiten in verschiedenen Gremien beispielsweise an der Entwicklung emissionsärmerer pyrotechnischer Mischungen oder geräuschärmerer Feuerwerkskörper.

Mehr über den Verband

Das Feuerwerk

Andere Länder, andere Sitten: Während bei uns in Deutschland das Neujahr traditionell mit heimischen und zentralen Silvesterfeuerwerken begangen wird, sieht es in anderen Ländern anders aus: Die Briten beispielsweise nehmen lieber den Guy-Fawkes-Day am 05. November zum Anlass, um in ihren Gärten und an zentralen Orten Feuerwerke zu veranstalten. In Frankreich wird jährlich zum 14. Juli der Sturm auf die Bastille mit Raketen, Böllern und Fontänen gefeiert. Und die US-Amerikaner krönen den Independence Day am 04. Juli mit landesweiten Feuerwerken.

Hier erklären wir Ihnen die Geschichte des Feuerwerks, seine Bedeutung zu Silvester, die Funktionsweise und die Bestimmungen, denen sich unsere Mitglieder teils freiwillig, teils gesetzlich, verpflichtet haben.

Mehr über das Feuerwerk

Innovation und Forschung

Der Klimaschutz ist ein wichtiges Thema, welchem sich keine Branche verschließen kann. Auch der VPI und seine Mitglieder sind sich ihrer Verantwortung für die Umwelt, das Klima und die Tierwelt bewusst. Daher forschen unsere Unternehmen und Partner kontinuierlich an neuen, umwelt- und gesundheitsfreundlicheren pyrotechnischen Produkten. So wurden u. a. schon geräuschärmere Feuerwerkskörper entwickelt, die vor allem für Tiere deutlich mehr Schutz bieten. Derzeit forschen unsere Verbandsmitglieder auch an alternativen und umweltfreundlicheren Effekten, die den geringen Feinstaubausstoß nochmalig reduzieren sollen. Auch den Einsatz von Kunststoff in der Produktion wollen unsere Hersteller signifikant verringern.

Mehr zu Forschung und Entwicklung