Zum Hauptinhalt springen
  • Wir sind der Knaller!

    Willkommen beim Verband der pyrotechnischen Industrie

Höhenfeuerwerk startet wieder durch

▪ Traditionelle Kunstform erlebt 2023 ihr Comeback
▪ Zahl der Veranstaltungen mit Großfeuerwerk gestiegen
▪ Gesamt-Emissionen von Feinstaub in Deutschland gesunken

Ratingen, 22. Mai 2024 | Die Hersteller und Veranstalter von Großfeuerwerken schauen optimistisch in die Zukunft. Die Nachfrage nach traditionellen Höhenfeuerwerken ist wieder deutlich gestiegen.…

Ratingen, 30. April 2024 | Deutlich weniger Plastik in Feuerwerkskörpern, ein weitreichender Ersatz von Plastikverpackungen durch Pappverpackungen. Wie werden die Kunden in ganz Deutschland auf die Nachhaltigkeitsbemühungen der pyrotechnischen Branche reagieren? Das war eine Frage, die sich Hersteller und Händler von Feuerwerk noch kurz vor dem 31. Dezember 2023 stellten. Nach Rückkehr der letzten…

Ratingen. 13.12.2023 | Feuerwerk verbindet. Menschen und Kulturen. Die international verankerte Silvester-Tradition begeistert Menschen in ganz Deutschland, egal, woher sie kommen. Damit auch alle mit Sicherheit viel Spaß haben, hat der VPI pünktlich zum Jahresendspurt ein neues Handout mit Sicherheitstipps auf den Weg gebracht. Und das sicherheitshalber gleich in sieben Sprachen.

Ob in Deutsch,…

Fakten statt Fiktion: Informationen zum Feuerwerk






Was wäre Silvester ohne Feuerwerk? Ohne das faszinierende Lichterspiel, welches traditionell den Beginn des neuen Jahres einläutet? Oder was wären Großveranstaltungen wie der Hamburger Dom oder der Düsseldorfer Japan-Tag ohne ein imposantes Feuerwerk?

Wir, der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI), sind das Sprachorgan für mehr als 20 Mitgliedsunternehmen in Deutschland. Unsere Mitglieder sind es, die mit der Herstellung, dem Vertrieb und Verkauf von Silvester-, Groß- und Bühnenfeuerwerken den Menschen eine Freude bereiten. Zudem haben die Mitglieder des VPI auch im Bereich der pyrotechnischen Munition Expertise. 

Als Verband unterstützen wir unsere Mitglieder, indem wir ihre wirtschaftlichen und technischen Interessen gegenüber der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft vertreten.

Unser Verband

Der VPI wurde im Jahr 1963 zunächst als Verband
der Hersteller pyrotechnischer Gegenstände
gegründet.
Aus ihm heraus entstand im Jahre 1989 der
heutige VPI. Seitdem hat sich viel getan:
Mehr als 20 Mitgliedsunternehmen werden
durch den VPI vertreten.
Wir gehören zu einem der drei größten
deutschen Fachverbände im pyrotechnischen
Bereich und arbeiten in verschiedenen Gremien
beispielsweise an der Entwicklung
emissionsärmerer pyrotechnischer Mischungen
oder geräuschärmerer Feuerwerkskörper.

Mehr über den Verband

Das Feuerwerk

Andere Länder, andere Sitten: Während bei uns
in Deutschland das Neujahr traditionell mit
heimischen und zentralen Silvesterfeuerwerken
begangen wird, sieht es in anderen Ländern anders
aus: Die Briten beispielsweise nehmen lieber den
Guy-Fawkes-Day am 05. November zum Anlass,
um in ihren Gärten und an zentralen Orten
Feuerwerke zu veranstalten.
In Frankreich wird jährlich zum 14. Juli
der Sturm auf die Bastille mit Raketen, Böllern und
Fontänen gefeiert.
Und die US-Amerikaner krönen den
Independence Day am 04. Juli mit
landesweiten Feuerwerken.

Hier erklären wir Ihnen die Geschichte des
Feuerwerks, seine Bedeutung zu Silvester,
die Funktionsweise und die Bestimmungen,
denen sich unsere Mitglieder teils freiwillig,
teils gesetzlich, verpflichtet haben.

Mehr über das Feuerwerk

Innovation und Forschung

Der Klimaschutz ist ein wichtiges Thema, welchem sich keine Branche verschließen kann. Auch der VPI und seine Mitglieder sind sich ihrer Verantwortung für die Umwelt, das Klima und die Tierwelt bewusst. Daher forschen unsere Unternehmen und Partner kontinuierlich an neuen, umwelt- und gesundheitsfreundlicheren pyrotechnischen Produkten. So wurden u. a. schon geräuschärmere Feuerwerkskörper entwickelt, die vor allem für Tiere deutlich mehr Schutz bieten. Derzeit forschen unsere Verbandsmitglieder auch an alternativen und umweltfreundlicheren Effekten, die den geringen Feinstaubausstoß nochmalig reduzieren sollen. Auch den Einsatz von Kunststoff in der Produktion wollen unsere Hersteller signifikant verringern.

Mehr zu Forschung und Entwicklung