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  • VPI – der Interessenverband der Pyroindustrie

    Zwischen Tradition und Pyrotechnik: der VPI – ein Verband für Feuerwerk

Zwischen Tradition und Pyrotechnik: der VPI – ein Verband für Feuerwerk

1963 gegründet war der Verband ursprünglich ein Zusammenschluss der Hersteller pyrotechnischer Gegenstände. Im Jahr 1989 wurde er zum Verband der pyrotechnischen Industrie, dem aktuell 21 Mitgliedsfirmen im gesamten Bundesgebiet angehören.

Der VPI gehört einer übergeordneten Verbandsstruktur innerhalb der Eisen- und Stahlindustrie an und damit zum Wirtschaftsverband für Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) (Verbandsstruktur). Seine Aufgabenbereiche sind mit technologischen sowie Fachinteressen im Bereich der pyrotechnischen Industrie verknüpft. Folgende pyrotechnische Sachthemen sind Teil der täglichen Arbeit im VPI:

  • Deutsches Sprengstoffgesetz und seine Verordnungen
  • Marktüberwachung
  • Normung Klein- und Großfeuerwerk
  • EU Pyrotechnik Richtlinie
  • Illegale Importe von Großfeuerwerk
  • REACH / CLP
  • Feinstaub
  • Statistiken
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Kontakte zu Behörden (BMI, BAM, BMVBW etc.)

Die vom VPI angebotenen Leistungen umfassen Informationen zur Geschichte des Feuerwerks selbst sowie zu Gesetzesthemen, Sicherheit, Umwelt, Forschung und Entwicklung. 

Mit der stetigen Modernisierung in der Herstellung von Feuerwerkskörpern hat sich der VPI weiterentwickelt. Der Verband ist nach wie vor fachkundiger Ansprechpartner auf dem Gebiet des Feuerwerks und heute längst mit industriellen Fertigungsmethoden vertraut. 

Im Bereich der pyrotechnischen Industrie betreut der VPI Hersteller von Silvesterfeuerwerken, Groß- und Bühnenfeuerwerken sowie pyrotechnischer Munition.