Umwelt

Dem allgemein gestiegenen Umweltbewußtsein in unserer Gesellschaft hat sich selbstverständlich auch die pyrotechnische Industrie nicht verschlossen.
So werden schon seit langem zur Herstellung von Feuerwerkseffekten nur solche Chemikalien verwendet, deren Rückstände nach dem Abbrand kein Umweltrisiko darstellen. Auf die Umsetzung dieses Grundsatzes wird auch bei der importierten Ware geachtet.

Dies wurde mit Hilfe von ausgewerteten Meßergebnissen des zentralen Immissionsmeßnetzes Rheinland-Pfalz, der Landesanstalt für Immissionsschutz Nordrhein-Westfalen und der Monatsberichte aus dem Meßnetz des Umweltbundesamtes zu Silvester bestätigt. Danach findet durch das Silvesterfeuerwerk in städtischen Gebieten eine kurzzeitige Erhöhung der Schwebstaubkonzentration statt.

Bundesweite Untersuchungen eines namhaften Institutes der Fraunhofer Gesellschaft haben ebenfalls keinerlei Anhaltspunkte einer beeinträchtigenden Auswirkung auf die Umwelt gefunden, die aus öko-toxikologischer Sicht Einschränkungen oder sogar weitere gesetzliche Regelungen erforderlich machen würden.

Im Bereich der Konstruktions- und Verpackungsmaterialien befinden sich Plastik- und Kunststoffmaterialien im Rückzug. Solche Materialien werden nur noch dort verwendet, wo es für die Sicherheit des Kunden notwendig ist. Auch diese Materialien müssen von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zugelassen sein. Mittlerweile wird fast nur noch recycelte Pappe und Papier verwendet.